Praxisbeispiele
Drei Automatisierungen aus realen Projekten – anonymisiert, aber konkret: Ausgangslage, Lösung, Ergebnis.
Social Media · Make.com + Buffer
Social-Media-Veröffentlichung auf Autopilot
Ein Dienstleistungsbetrieb bespielt mehrere Social-Media-Kanäle – bisher jeder einzeln, von Hand, wenn gerade Zeit war.
Ausgangslage
Beiträge wurden je Kanal einzeln eingestellt. Das kostete jede Woche Stunden, die Frequenz war unregelmäßig – und in stressigen Wochen fiel Social Media komplett aus.
Lösung
Ein Redaktionsplan als einfache Tabelle ist die einzige Pflegestelle. Ein Make.com-Szenario liest neue Einträge, bereitet Text und Bild je Kanal auf und übergibt an Buffer – dort werden die Beiträge zeitgesteuert auf allen verbundenen Channels veröffentlicht. Ein Freigabeschritt bleibt eingebaut.
Ergebnis
Regelmäßige Präsenz auf allen Kanälen ohne tägliche Handarbeit: ein Pflegeort statt vieler Logins, planbare Frequenz – und das Team behält über die Freigabe die volle Kontrolle.
Eingesetzt: Make.com, Buffer, bestehende Social-Media-Kanäle.
Vertrieb · E-Mail-Automation + Dashboard
Vertriebs-Dashboard mit automatischem E-Mail-Import
In einem Vertriebsteam kamen Anfragen und Bestellungen per E-Mail – und blieben dort. Eine gemeinsame Sicht auf die Pipeline gab es nicht.
Ausgangslage
Jede Anfrage steckte im Postfach einzelner Mitarbeiter. Wer nachfassen musste, entschied das Bauchgefühl – und im Urlaubsfall wusste niemand, was offen war.
Lösung
Das Vertriebspostfach wird automatisch ausgelesen: Anfragen werden erkannt, die relevanten Daten (Absender, Anliegen, Status) extrahiert und in eine Vertriebs-Pipeline geschrieben. Ein Dashboard zeigt offene Vorgänge, Status und fällige Nachfass-Termine in Echtzeit.
Ergebnis
Keine Anfrage versandet mehr: Das Team arbeitet eine sichtbare Pipeline ab statt einzelne Postfächer, Nachfassen folgt einem System – und die Geschäftsführung sieht den Stand ohne Rückfragen.
Eingesetzt: automatisiertes E-Mail-Reading, Pipeline-Datenbank, Live-Dashboard.
Handel · PDF-Extraktion + SSH-Anbindung
Automatische Preisanpassung im Onlineshop
Ein Händler erhält Lieferanten-Preislisten als PDF – hunderte Positionen, mehrmals im Jahr, bisher von Hand in den Shop übertragen.
Ausgangslage
Neue Preislisten mussten abgetippt werden: fehleranfällig, langsam – und bis der Shop aktualisiert war, verkaufte man tagelang zu veralteten Preisen. Das kostete direkt Marge.
Lösung
Die Preis-PDFs werden automatisch eingelesen, Artikel und Preise extrahiert und mit dem Artikelstamm abgeglichen. Kalkulationsregeln (Marge, Rundung) berechnen die Verkaufspreise; die Übertragung in das Shopsystem läuft über eine gesicherte SSH-Serververbindung. Ausreißer landen auf einer Prüfliste, jede Änderung wird protokolliert.
Ergebnis
Preise sind ab Eingang der Liste aktuell statt nach Tagen, Tippfehler sind Geschichte, die Marge bleibt geschützt – und der Mensch prüft nur noch die Fälle, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
Eingesetzt: automatische PDF-Extraktion, Preisregeln, SSH-Anbindung an das Shopsystem, Änderungsprotokoll.
Was ließe sich bei Ihnen automatisieren?
30 Minuten, kostenlos: Wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe – und wo sich Automatisierung bei Ihnen zuerst lohnt.
Alle Beispiele stammen aus realen Projekten und sind zum Schutz der Kunden anonymisiert.